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Was heute wichtig ist:
 
 
1. Top-Thema: Kirchhörde führt Ranking an – Wo Eigentumswohnungen in Dortmund am teuersten sind
 
 
2. Unternehmen: Wilo verlängert Vertrag mit CEO Oliver Hermes vorzeitig um sechs Jahre bis 2031
 
 
3. Innenstadt: Café Kick am Grafenhof ist seit November geschlossen, weil die Küche von Schaben befallen ist
 
 
4. Schwarz auf Gelb: Gregor Kobel verlässt BVB-Trainingslager vorzeitig – Einsatz gegen Frankfurt offen
 
 
5. Freizeit: Kulturvergnügen bietet Nachtwächter-Tour durch mittelalterliches Dortmund an
 
 
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  Heute von Thomas Thiel  
 
 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 
   
  als Zugezogener bin ich auch nach fast 20 Jahren, die ich in Dortmund lebe, immer wieder beeindruckt von dem enormen Unterschied zwischen dem Norden und dem Süden, der diese Stadt (und die anderen Städte entlang des Hellwegs im Ruhrgebiet) prägt. Während man sich in Mengede von der Topografie her (flach, flach, flach) fast schon im Münsterland wähnt, fühlt man sich in Syburg ein bisschen wie im Sauerland, so hügelig geht es da zu.

Doch besonders interessant finde ich, wie sehr sich dieser Unterschied auch in ganz anderen Bereichen zeigt. Ein Feld von vielen ist der Immobilienmarkt: Hier besteht Dortmund eigentlich ganz grob aus zwei Städten, einer günstigen im Norden und einer teuren im Süden. Welche Stadtteile auf dem Markt der Eigentumswohnungen die teuersten sind, zeigen wir Ihnen in unserem heutigen Top-Thema.

Viele Grüße aus dem Pressehaus!
 
  Ihr Thomas Thiel  
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TOP-THEMA

 
  Eigentumswohnungen Wo liegen Dortmunds teuerste Stadtteile?   
  Darum geht es: Wer in Dortmund eine Eigentumswohnung kaufen möchte, stößt schnell auf große Preisunterschiede. Ein aktuelles Ranking zeigt: Die teuersten Wohnungen liegen geschlossen im Süden der Stadt. Angeführt wird die Liste von Kirchhörde mit durchschnittlich rund 3.364 Euro pro Quadratmeter, dicht gefolgt von Buchholz, Wichlinghofen und Brünninghausen. Charakteristisch für diese Stadtteile sind ihre ruhige Lage, viel Grün und eine überwiegend bürgerliche Wohnstruktur. Eigentumswohnungen sind dort vergleichsweise rar – was die Preise zusätzlich antreibt.  
       
  Lorem ipsum © Fotograf  
  Darum ist es wichtig: Wohneigentum bleibt für viele Dortmunder ein Wunsch – aber kein leicht erfüllbarer. Nur knapp ein Viertel lebt in den eigenen vier Wänden, deutlich weniger als im NRW-Schnitt. Zwar sind Eigentumswohnungen günstiger als Häuser, doch auch hier zeigen sich starke Unterschiede je nach Stadtteil.

Während der städtische Durchschnittspreis 2024 bei rund 2.450 Euro pro Quadratmeter lag, liegen die südlichen Top-Lagen teils fast 1.000 Euro darüber. Für Kaufinteressierte entscheidet der Stadtteil damit maßgeblich über die Finanzierbarkeit.
 
 

„Dortmund bietet eine breite Vielfalt an Lagen, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und das ist für die Stadtentwicklung positiv.“


Dirk Galeski, Leiter der Immobilienberatung bei der Dortmunder Volksbank
 
  Das sagt der Experte: Dirk Galeski, Leiter der Immobilienberatung bei der Dortmunder Volksbank, beobachtet derzeit vor allem Bewegung im Bestand. „Am stärksten ist die Dynamik bei den wiederverkauften Eigentumswohnungen – hier verzeichnen wir rund 15 Prozent mehr Fälle als im Vergleichszeitraum 2024“, sagte Galeski in einem Gespräch mit unserer Redaktion Ende 2025. Am Dortmunder Süden führt das aber nicht vorbei: „Der Süden bleibt für viele Interessentinnen und Interessenten weiterhin sehr attraktiv – daran hat sich nichts geändert.“

Gleichzeitig weitet sich der Blick. Laut Galeski wenden sich Kaufinteressierte „stärker auch dem Dortmunder Westen oder dem Dortmunder Norden zu, weil dort das Preisniveau moderater ist“. Besonders Kapitalanleger schauen demnach auf neue Entwicklungen wie das Hafenquartier an der Speicherstraße.
 
       
  Immobilienexperte Dirk Galeski © Weimer  
  So geht es weiter: Nach turbulenten Jahren sieht Galeski den Markt wieder in ruhigerem Fahrwasser. „Der Markt hat sich nach sehr bewegten Jahren spürbar stabilisiert“, sagt er. Für 2026 ist er vorsichtig optimistisch: Bleiben die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stabil, könnte sich der positive Trend fortsetzen. Für Käuferinnen und Käufer bedeutet das: Der Dortmunder Immobilienmarkt bleibt in Bewegung – und bietet mehr Vielfalt, als das reine Preisranking vermuten lässt. Mehr lesen  
 
   
 
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FUN FACT

 
 
Das Lanstroper Ei ist zwar längst außer Betrieb – aber wenn man den alten Wasserturm heute wieder befüllen würde, hätte man Wasser für 10.000 Badewannen.
 
 
   
 
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WIRTSCHAFT

 
  Wilo-Chef Hermes bleibt Vertrag bis 2031 verlängert  
       
  CEO Oliver Hermes © Wilo SE  
  Der Aufsichtsrat von Wilo hat den Vertrag von CEO Oliver Hermes vorzeitig um sechs Jahre bis Ende 2031 verlängert. Zudem wurde Tim Hütter (35), Global Vice President Strategy, zum Generalbevollmächtigten ernannt. Beide Personalentscheidungen signalisieren Kontinuität für die weltweit über 9.000 Beschäftigten.

Hermes, seit 2010 Vorstandschef, steht für Wilos Wandel vom europäischen Mittelständler zum multinationalen Konzern. Unter seiner Führung wuchs der Umsatz von einer auf knapp zwei Milliarden Euro (2023). Der Wilopark in Hörde – rund 300 Millionen Euro Investition – macht diesen Wandel sichtbar: Aus dem Pumpenhersteller wurde ein Technologiekonzern für Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
 
 

„Wir sehen uns nach jedem Gespräch mit neuen japanischen Marktpartnern in unserer Expansionsentscheidung bestätigt.“


Jens Dallendörfer, Regional CEO Wilo AMEA (Asia, Middle East, Africa)
 
  Jüngst verkündete Hermes exklusiv die Expansion nach Japan – ein strategischer Schritt in einen Schlüsselmarkt für das KI-Zeitalter. „Von der Rohstoffgewinnung bis zu Data Centern befähigen wir die gesamte Wertschöpfungskette von KI“, erklärt der 55-Jährige. Für Dortmund bedeutet die Vertragsverlängerung: Der wichtigste industrielle Leuchtturm bleibt strategisch verankert – global ausgerichtet, lokal investierend. Mehr lesen  
 
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BILD DES TAGES

 
       
  Sebastian Löwe leitet das wiedereröffnete Geschäft © Schulze  
  Die südliche Innenstadt bekommt einen eigentlich schon verschwundenen Blumenladen zurück: Die BlumenCompany, die 2024 nach fast 40 Jahren ihre Türen im Kreuzviertel schloss, eröffnet nun etwas weiter östlich, an der Märkischen Straße, neu. Ex-Mitarbeiter Sebastian Löwe hat das Traditionsgeschäft übernommen. Mehr lesen  
 
   
 

SOZIALES

 
  „Café Kick“  Schabenbefall im Drogenkonsumraum  
       
  Die Küche des Café Kick © Schütze (Archiv)  
  Seit Jahren wird über den Drogenkonsumraum „Café Kick“ am Grafenhof gestritten. Für die einen ist die Einrichtung ein unverzichtbarer Teil der Dortmunder Drogenhilfe, für andere ein Belastungsfaktor für City und Westenhellweg. Aktuell bereitet den Mitarbeitenden der Einrichtung noch ein anderes Problem Kopfzerbrechen: Wegen eines Schabenbefalls ist die Küche des Café Kick seit November geschlossen.

Nach Angaben der Stadt Dortmund hat die Einrichtung den Befall selbst festgestellt und das Veterinäramt informiert. Der hygienische Zustand der Küche sei ansonsten „weitgehend nicht zu beanstanden“ gewesen. Wie die Schaben in die Räume gelangten, lässt sich nicht eindeutig klären. 
 
       
  Das Café Kick am Grafenhof © Schütze (Archiv)  
  Der Eintragungsweg sei „oftmals nur schwer bis gar nicht zu eruieren“, erklärt die Stadt. Eine Fachfirma wurde mit der Schädlingsbekämpfung beauftragt, doch erst wenn deren Erfolg bestätigt ist, darf die Küche wieder öffnen. Weitere Sanktionen drohen nicht, allerdings trägt das Café Kick die Kosten und muss vorerst ohne Küchenbetrieb auskommen. Mehr lesen  
 
 
 
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SCHWARZ AUF GELB

 
  BVB bangt um Kobel Torhüter aus Marbella abgereist  
       
  Gregor Kobel ist aus dem BVB-Trainingslager abgereist. © Bahho Kara/Kirchner-Media  
  Borussia Dortmund bangt um Torhüter Gregor Kobel. Der Schweizer ist am Mittwoch aus Krankheitsgründen vorzeitig aus dem Trainingslager in Marbella abgereist. Bereits in den vergangenen Tagen hatte der 28-Jährige nicht mit dem Team, sondern nur individuell trainiert – offiziell zur Belastungssteuerung.  
  Um den Trainingsbetrieb aufrechtzuerhalten, ließ der BVB U23-Keeper Silas Ostrzinski (22) einfliegen. Ein Ausfall Kobels zum Bundesliga-Restart am Freitagabend (20.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt wäre ein herber Rückschlag. Der Torhüter ist entscheidend für Dortmunds defensive Stabilität – bislang kassierte der BVB nur zwölf Gegentore. Nach RN-Informationen gibt es beim BVB noch eine gewisse Resthoffnung, dass Kobel gegen Frankfurt spielen kann. Mehr lesen  
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ZITAT DES TAGES

 
 
„Man lernt sich nicht kennen, wenn alles glatt läuft.“

Christoph Schubert, als Geschäftsführer der Reinoldigilde einer der am besten vernetzten Menschen Dortmunds. Mehr lesen

 
 
   
 

FREIZEIT

 
 
  Stadtführung Mit Laterne durch Dortmunds Geschichte 
 
       
  Ein Nachtwächter führt die Gäste in Dortmunds mittelalterliche Geschichte © Lippmann  
  Wenn sich die Dämmerung über die Innenstadt legt und der Alltag langsam verstummt, beginnt am Adlerturm eine besondere Reise in die Vergangenheit. Die Nachtwächter-Tour des Veranstalters „Kulturvergnügen“ führt Besucherinnen und Besucher zu Fuß durch Gassen und über Plätze, die viele kennen – und doch neu entdecken. Ausgestattet mit Laterne, Horn und historischem Gewand schlüpft der Nachtwächter in seine Rolle und erzählt mit viel Humor vom Leben im mittelalterlichen Dortmund.

Startpunkt ist der Adlerturm, von dort geht es in rund 90 Minuten unter anderem zur Berswordt-Halle, zum Alten Stadthaus, zur Reinoldikirche, über den Alten Markt und den Hansaplatz bis zum Alten Kloster. Unterwegs geht es um nächtliche Verordnungen, alte Legenden, Stadtsymbole und um die Frage, wie Ordnung, Feuer und Sicherheit früher gewährleistet wurden. Die Geschichten bleiben bewusst verständlich, werden frei erzählt und mit Gestik und kleinen Scherzen angereichert.
 
 

„Es hat sich nicht viel verändert – nachts laufen immer noch komische Gestalten durch Dortmund.“


„Gernot von Tremonia“, Nachtwächter
 
  Selbst vertraute Orte wirken im Schein der Laterne ungewohnt und stimmungsvoll. Der Nachtwächter bindet die Gruppe ein, stellt Fragen und belohnt richtige Antworten mit Schokoladen-Goldtalern. So entsteht schnell ein Gemeinschaftsgefühl.

Die Tour setzt klar auf Unterhaltung und lebendige Vermittlung und ist keine detailverliebte Geschichtsstunde. Gerade darin liegt ihr Reiz: für Dortmunder als Perspektivwechsel, für Gäste als kurzweilige Einführung in die Stadt. Auch Familien mit älteren Kindern, Paare oder kleine Gruppen finden hier ein entspanntes gemeinsames Erlebnis. 
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VERKEHR

 
  Sennestraße gesperrt Sanierung bis 15. Januar  
 
  • Die Autobahn Westfalen saniert an der Zufahrt zur Rastanlage Lichtendorf-Süd die Fahrbahn. Dazu wird die Einfahrt heute Morgen von 9 bis 13 Uhr gesperrt. Ebenfalls betroffen ist die rechte Fahrspur in Fahrtrichtung Bremen. Die Ausfahrt der Rastanlage ist nicht betroffen. Dort parkende Fahrzeuge können auf der A1 weiterfahren.
  • Die Stadt Dortmund saniert die Fahrbahn der Sennestraße in der Innenstadt-Ost auf Höhe der Hausnummern 14 bis 20. Los ging es gestern Vormittag. Die Arbeiten dauern planmäßig bis zum 15. Januar und erfolgen unter Vollsperrung. Deshalb wird die Sennestraße von der Paderborner Straße aus zur Sackgasse – frei bis Hausnummer 14. Auf der Düsterstraße wird der Verkehr im Einmündungsbereich Sennestraße über eine verbleibende Fahrbahnbreite von mindestens drei Metern geführt.
  • Durch den Schneefall und die Minusgrade über Nacht, kann am Morgen auf den Straßen wieder erhöhte Rutschgefahr bestehen. Gerade in den etwas höher gelegenen Stadtteilen im Dortmunder Süden besteht Glättegefahr auf den Straßen. Auch auf Rad- und Fußgängerwegen kann es zu Unfällen durch Glatteis kommen.
 
 
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SPIELE

 
  Zum Abschluss – ein bisschen Spielspaß  
       
 
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